Aktuelle Projekte

Interdisziplinäres Forschungsprojekt: Eine Machbarkeitsstudie für eine klimaresiliente und wassersensible Baugebietsentwicklung

Seit März 2025 arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Forschung und Praxis an innovativen Lösungen für wassersensible und klimaresiliente Stadtquartiere. Gemeinsam entwickeln das Kompetenznetzwerk Wasser & Energie, das Institut für nachhaltige Wassersysteme  (inwa) der Hochschule Hof  sowie die M&S Umweltprojekt GmbH  neue Ansätze für eine zukunftsfähige Bauleitplanung.

Mit dem Projekt soll eine Phase 0 der Bauleitplanung entwickelt werden, die ökologische, städtebauliche und gesellschaftliche Anforderungen gleichermaßen berücksichtigt. Ziel ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige, wassersensible und klimaresiliente Bauleitplanung innerhalb der Stadtentwicklung zu erarbeiten und eine Machbarkeitsstudie durchzuführen.

Unter dem offiziellen Titel „Verbund-ANK-DAS-B.1: Adaptierte Bauleitplanung für eine wassersensible Stadtquartiersentwicklung in der Stadt Hof“ mit dem Förderkennzeichen 67DABN041C verfolgt das Vorhaben das Ziel, neue Wege in der Vorplanung von Neubaugebieten aufzuzeigen, die den Herausforderungen des Klimawandels, wie zunehmenden Starkregenereignissen und längeren Trockenperioden, wirksam begegnen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Die Grundlage hierfür bietet die Förderrichtlinie „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“, der Projektträger hierfür ist die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.

Weitere Informationen und kontinuierliche Updates über das Projekt werden auf der Projektwebsite  veröffentlicht.

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Regionalmanagement: Projekt zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Hochfrankens

Bereits seit 2019 arbeitet das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. eng mit der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. im Rahmen der Förderrichtlinie Landesentwicklung – Regionalmanagement (FöRLa) in den Handlungsfeldern „Fachkräfte“ sowie „Wasser und Energie“ zusammen. In der dritten Förderphase (FöRLa III) des Programms des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie realisiert das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. das Projekt „Stärken stärken: Hochfrankens Weg zur gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit durch Wasser- und Energiekompetenz“ im Förderzeitraum 01.01.2025 bis 31.12.2027.

Aufbauend auf den bisherigen Förderphasen werden regionale Kompetenzen weiterentwickelt, Akteure enger vernetzt, der Technologietransfer zwischen Forschung, Wirtschaft und Kommunen ausgebaut sowie der branchenspezifische Nachwuchs gesichert. Im Zentrum stehen eine systematische Stakeholder-Umfrage zur Bedarfsermittlung regionaler Kompetenzträger, ein Ideenwettbewerb für Start-ups zur Förderung neuer Innovationspotenziale sowie eine zielgerichtete LinkedIn-Kampagne zur überregionalen Sichtbarkeit der Kompetenzregion. Ergänzend werden Projektinitiierungen für Forschungs-, Innovations- und Pilotprojekte vorangetrieben und mit dem neuen Format „Innovationscafé“ Impulse durch externe Expertise und Wissenstransfer gesetzt. Zur langfristigen Fachkräftesicherung werden Projektseminare und Schülerexkursionen entwickelt, die junge Menschen frühzeitig an die Zukunftsfelder Wasser, Energie und Umwelt heranführen.

Unsere Mitglieder

Mit unseren Vereinsmitgliedern, die sich u.a. aus Unternehmen, Kommunen, Bildungs- und
Forschungseinrichtungen sowie (Fach-)Behörden zusammensetzen, decken wir alle Bereiche der
Wasser-, Energie- und Umweltbranche ab und verfügen über hervorragende Fachkompetenz.

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft in unserem Netzwerk haben,
würden wir uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen. Gerne kommen wir für
ein persönliches Gespräch direkt zu Ihnen.

Das Beitrittsformular des Kompetenznetzwerkes Wasser und Energie finden Sie hier, die Vereinssatzung hier.

Förderer der Kompetenzregion Wasser und Energie

Das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie e.V. ist Partner im Wasserstoffbündnis Bayern

Wir sind „Unterstützer im Team Energiewende Bayern“